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Konfliktsimulation – Gericht

Konfliktsimulation – Gericht

  • Tag
    Kollaborativ, Transformativ, Zusammenarbeit
  • Zyklus
    ES-SUP
  • Schwierigkeitsgrad
    Intermediate, Pro
  • Fachbereich
    Geschichte, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft
  • Medium
    4
  • Medienkompetenzen
    Erstellen von Inhalten, Informationen und Daten
Medienkompetenzen:
  • 1.4 Daten, Informationen und digitale Inhalte verarbeiten
  • 2.1 Mit anderen zusammenarbeiten
Materialien:

Multimedial umsetzbar – Plattformen, solange sie die Anonymität der Schülerinnen und Schüler wahren und keinerlei Daten von Schülerinnen und Schüler erfassen, können hier variabel eingesetzt werden

Beschreibung:

Die Schülerinnen und Schüler vertreten verschiedene Länder in einer simulierten WTO-Streitigkeit. Sie nutzen gemeinsam dieselben Dokumente und Boards, um ihre Positionen darzustellen und diese in einer strukturierten Debatte zu verteidigen. Einige Schülerinnen und Schüler können hier die Position des Gerichts einnehmen oder die der Presse, die hier für öffentliche Meinung/die öffentlichen Meinungen einsteht. Dies ermöglicht, je nach Klassengröße, ein differenzierteres Bild der Meinungsbildung für die Schülerinnen und Schüler.

Diese Übung ist außerdem hilfreich, um historische Konflikte tiefergehend zu beleuchten, wie zum Beispiel die Rückkehr Napoleons oder den Themenkomplex rund um die Berliner Luftbrücke.

Transformatives Potenzial:

Die Schülerinnen und Schüler sollen hier kritisch und selbstständig verschiedene Positionen in einem Konfliktfall einnehmen und gemeinsam und kollaborativ ein digitales multimediales Gesamtprojekt erarbeiten. Wenn das Projekt die Positionen von Gericht und Presse beinhaltet, entsteht eine neue Problematik: Die Schülerinnen/Schüler müssen die geltende Rechtslage recherchieren, um eine Entscheidung zu validieren, die sie bezüglich des Streitfalles treffen und sie müssen versuchen verschiedene Reaktionen einer hypothetischen Öffentlichkeit zu präsentieren.